Reinke S11 Alu-Selbstausbau – Teil 2: Der Innenausbau

...und mit Holz verkleidet.

Dies ist der zweite Teil der Reihe über den Selbstausbau von Guido und Ilona Kreuels Reinke S11. Im ersten Teil haben wir euch bereits gezeigt, wie der Rumpf vorbereitet wurde.

Nun geht es ans Eingemachte: Der komplette Ausbau wurde von Guido in Eigenregie durchgeführt, natürlich immer tatkräftig unterstützt durch seine Frau Ilona. Hervorzuheben ist, dass das Schiff komplett mit PU-Schaum isoliert wurde um auch in kalte Gewässer fahren zu können und im Falle eines Lecks zusätzlichen Auftrieb zu haben.

Zunächst zeigen wir den Ausbau des Vorschiffs zu einer gemütlichen Eignerkammer:

Als nächstes kommt die „Nasszelle“ dran, die einen Vergleich mit einem „normalen“ Badezimmer nicht scheuen muss. Sogar eine kleine Waschmaschine ist an Bord um nicht nur zum Waschen eine teure Marina besuchen zu müssen.

An Backbord vom Niedergang wird eine Achterkabine gebaut, die kurze Wege zur Navigation und zum Niedergang ermöglicht und auch bei Lage und Seegang einen angenehmen Schlaf verspricht.

 

Der Salon wird mit den vielen Fenstern und Luken ein gemütlicher Aufenthaltsraum. Da kommt der Dieselofen für kalte Wintertage und der individuelle Kajüttisch mit Weltkarte gerade recht um von zukünftigen Reisen zu träumen.

 

Gegenüber der Rundsitzgruppe findet die großzügig geplante Küchenzeile platz. Und direkt daneben, nahe beim Niedergang die ganz auf elektronische Navigation ausgelegte Naviecke.

Dies war der zweite Teil der Reihe über den Selbstausbau von Guido und Ilonas Reinke S11. Im dritten Teil zeigen wir wie das Deck verlegt wird und die technischen Anlagen eingebaut werden.

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